Ästhetik

Was noch bleibt // mit 90 Jahren .... vergiss es // erwarte den Frühling -- Abe Midorijo (1886 -1980)

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ko(n)textfrei

Hm, ko(n)textfrei?… Don’t Panic! Der Begriff kontextfrei bezeichnet hier einen semiotischen Raum, der durch drei fundamentale Nichtterminalsymbole strukturiert wird: N steht für Narrative, AE für Ästhetik und R für Resonanzen. Sie konstituieren das symbolische Ordnungsgefüge dieser Webseite.

Im akademischen Diskurs ist der Terminus kontextfrei oft mit dem Namen des amerikanischen Linguisten Noam Chomsky assoziiert, dessen Theorie der kontextfreien Grammatiken einen paradigmatischen Beitrag zur formalen Linguistik darstellt – hierzu in Kürze mehr.

Eine kontextfreie Grammatik lässt sich metaphorisch als ein abstrakter Masterplan begreifen, der die generativen Prinzipien und Organisationslogiken eines Objekts – im weitesten Sinne – vorgibt. Dieser Masterplan beruht auf den Nichtterminalsymbolen, die als regelhafte Platzhalter für komplexere semantische oder syntaktische Einheiten fungieren. Die Kürzel N, AE und R repräsentieren hier Platzhalter, die progressiv entfalten werden.

Nichtterminalsymbole in Bildern

Narrative
Ästhetik
Resonanzen

Jedes Bild ist auch ein logisches. (Dagegen ist z.B. nicht jedes Bild ein räumliches.)

Satz 2.182 | Tractatus Logico-Philosophicus | Wittgenstein