Um diese Welt verstehen zu können, muss einigermaßen verrückt sein
Gibt es ein universelles Kodierungsmittel in der Natur?
Bei aller Vielfalt in den Details erscheint die Welt um uns herum in ihren Grundlagen überraschend harmonisch, als ob die Natur bei der Erschaffung der Formen ein universelles Kodierungsmittel verwendet hat. Betrachten wir beispielweise den Prozess der Kernspaltung. Es wurde herausgestellt, dass die Kernspaltung eines Atoms dem Prozess der Zellteilung sehr ähnlich ist. Ein weiteres Beispiel ist die Strukturierung der Materie. Die beobachtete Hierarchie der Entwicklung von Formen der Materie impliziert die Existenz koordinierter und synchroner Aktionen, beginnend von der Ebene elektromagnetischer Wellen und Felder über atomare Strukturen bis hin zu molekularen und zellulären Ebenen und schließlich zur Ebene der Biosphäre. Man fragt sich, wodurch diese Ganzheit der Formen bei der Vielfalt der Inhalte gewährleistet ist? Man versucht, diese Frage in Form einer Theorie für alles zu beantworten. Dabei geht jede einzelne Wissenschaft bei der Lösungssuche häufig ihren eigenen Weg.
Physik
Innerhalb der Physik handelt es sich um eine hypothetische Theorie, die die vier fundamentalen Wechselwirkungen (Gravitation, Elektromagnetismus, schwache und starke Wechselwirlungen) vereint. Mit dieser vier Wechselwirkungen können wir alle Prozesse, die wir auf der Erde beobachten, beschreiben. Man muss sagen, dass keine von diesen Theorien bis heute experimentell bestätigt wurde.
Mathematik
Innerhalb der Mathematik – nach Henri Poincaré kann Mathematik auch als Teil der Physik betrachtet werden – galt die Mengentheorie von Georg Cantor (1845 – 1918) als solche vereinende Theorie, bis Bertrand Russell das Barbier-Paradoxon formulierte. Russell zufolge besteht die Lösung dieses Paradoxons darin, dass es einen solchen Barbier nicht gibt, d. h., es gibt keine Menge von Elementen, die von einer bestimmten Eigenschaft gegeben sind.
Gerettet wurde die Mengentheorie von John von Neumann (1903 – 1957). Er hat vorgeschlagen, Paradoxon axiomatisch durch das Fundierungsaxiom zu lösen: Jede nichtleere Klasse A hat ein Element, das von A disjunkt ist. Die Mengentheorie wurde gerettet, aber sie bringt uns nicht weiter im Verständnis der Weltordnung. Die Axiomatik versucht lediglich, die Probleme der inneren Konsistenz innerhalb des postulierten Systems zu lösen. Das, ob sie diese wirklich löst, ist fraglich. Jedes System der Axiome ist und bleibt unvollständig. Um das aktuelle System der Axiome zu rechtfertigen, müssen weitere Axiome eingeführt werden. Und so weiter bis zur Unendlichkeit.
Probleme der formalen Sprachen. Kehren wir für einen kurzen Augenblick zur Definition der Mathematik zurück, genauer gesagt zu ihrer Einordnung als Wissenschaft. Wladimir Uspenskij (1930 – 2018) hat immer betont, dass die Mathematik eine geisteswissenschaftliche Disziplin über den Menschen, seine Fähigkeiten, sein Denken und seine Kommunikation ist. Darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Schwäche! Uspenski setzt in dieser Definition die Akzente, die prinzipiell wichtig für das allgemeine Verständnis von Erkenntnisprozessen sind. Mit diesen Akzenten sind u.a. die grundlegenden Probleme der formalen Sprachen verbunden.
Auf diese Probleme hat Gödel aufmerksam gemacht. Es handelt sich dabei um die Grenzen formaler Sprachen im Allgemeinen. Ihre Auswirkungen können jedoch auch auf die Probleme der menschlichen Erkenntnis übertragen werden. Dabei geht es um die beiden Unvollständigkeitssätze von Kurt Gödel (1906 – 1978).
Ein formales System kann nicht gleichzeitig logisch konsistent und vollständig sein. Darin besteht die Aussage des ersten Unvollständigkeitssatzes. Dieses Problem lässt sich beispielweise durch die Unmöglichkeit der Terminierung paradoxer Situationen veranschaulichen. Die menschliche Intelligenz kann problemlos mit Paradoxien umgehen. Der zweite Gödelsche Unvollständigkeitssatz geht noch weiter und ist für uns untröstlich, denn er besagt, dass ein logisch konsistentes System nicht in der Lage ist, seine eigene logische Konsistenz zu beweisen.
Untröstliche Schlussfolgerung. Es gibt die Meinung, dass das hier kurz geschilderte Problem nur die abstrakten Sprachen betrifft und der Mensch viel schlauer ist. Meiner Meinung nach bezieht sich das Prinzip der Unvollständigkeit jedoch auch auf die Charakteristik des Menschen. Die Art und Weise, wie die Welt in unserem Gehirn reflektiert wird, lässt uns nich gleichzeitig konsistent sein und die Wahrheit der Aussage behaupten. Wir sind eine Beschränkung für uns selbst.
Don’t panic. Die Natur schutzt ihre Geheimnisse fleißig und eifrig. Wir müssen jedoch optimistisch bleiben. Ich bin ziemlich überzeugt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Schleier von Maya – zumindest tweilweise – abgerissen werden wird. Wenn wir von Anfang an nur von der Unmöglichkeit der Problemlösung ausgegangen wären, gäbe es keine Wissenschaft.
Perspektivwechsel. Weltformel & Geisteswissenschaften
Betrachten wir das Problem aus einer anderen Perspektive, und zwar aus der Perspektive der Sozialwissenschaften. Inwiefern könnte diese Idee für die Sprachprozesse und somit für die Geisteswissenschaften rechtmäßig sein?
Das Problem des psychophysischen Dualismus
Bei der Beantwortung dieser Frage stoßen wir unvermeidlich auf das Problem des psychophysischen Dualismus, auch Leib-Seele-Problem genannt. Die Frage nach einer Theorie für Alles ist auch eine Frage nach der Legitimität des Monismus in Selbstbestimmung und Selbstbestätigung der menschlichen Natur. Die Debatten darüber sind genauso alt wie die Philosophie selbst. Am resonantesten ist hier natürlich die dualistische Tradition, die von einem Metzger namens Descartes (1596 – 1650) ins Leben gerufen wurde. Mit seiner Unterteilung der Substanz in res cogitas und res extensa hat er unsere Weltordnung in zwei vollkommen unabhängige Welten zerfleischt, die grundsätzlich disjunkt sind.
Das Problem des Bewusstseins
Ein schwerwiegendes Argument für den psychophysischen Dualismus ist das Vorhandensein von Bewusstsein. Doch was ist Bewusstsein? Es gibt keine einheitliche Definition. Es gibt keine Definition. Nichts in der Welt deutet auf seine Existenz hin. Durch physische Begriffe kann Bewusstsein nicht erklärt werden. Auch detaillierte Erklärungen der kognitiven Funktionen helfen uns nicht weiter. Jedoch… Es gibt allerdings ziemlich ernste Gründe, davon auszugehen, dass das Bewusstsein durch physische Systeme, also durch das Gehirn, erzeugt wird. Wie dies geschieht, ist uns jedoch nicht klar. Wir verstehen nicht, wie das Bewusstsein in die Natur eingebettet ist und warum es existiert. David Chalmers ist der Meinung, dass das Bewusstsein nicht reduktiv erklärt werden kann. Das Bewusstsein ist auf dem Physischen nicht logisch supervenient. Es besitzt Eigenschaften, die von keiner physikalsichen oder neurobiologischen Theorie erfasst werden könnten. Es ist demnach mit der Hilfe der grundlegenden Naturgesetze logisch-begrifflich nicht ableitbar.
[T]he presence of consciousness is an extra fact about our world, not guaranteed by the physical facts alone. The character of our world is not exhausted by the character supplied by the physical facts; there is extra character to the presence of consciousness. [] The physical facts incompletely constrain the way the world is; the facts about consciousness constrain it further” (Chalmers 1997: 123)
Das bedeutet, dass die physikalischen Fakten über die Welt unvollständig sind. Die zusätzlichen Fakten des Bewusstseins, der subjektiven Erfahrung vervollstädnigen das gesamte Bild. Ist das die Lösung des Unvollständigkeitssatzes von Gödel?…
Drawing hands
Die äußere Welt der res extensa ist durch eine Kette von Reinkarnationen (Umwandlungen) als Ursachen-Folgen-Kette geschlossen und unterliegt den Naturgesetzen. Die Welt der res cogitans ist prinzipiell offen und unterliegt ihren eigenen, uns jedoch unbekannten Gesetzen. Beide Welten interagieren miteinander und erzeugen sich gegenseitig. Jede Theorie, die nur eine von der Welten berücksichtigt, ist und bleibt im Gödelschen Sinne unvollständig.
Lösung des Dualismus-Problems durch die Geisteswissenschaften
Eine Schlüsselrolle könnten hier die Geisteswissenschaften im Allgemeinen und die Sprachwissenschaften im Einzelnen spielen. Warum? Betrachten wir zunächst das Sprachphänomen. Sprache ist ein Vermittler zwischen diesen beiden disjunkten Welten. In ihren Grundlagen ist sie in der physischen / physikalischen Welt verankert. Deshalb kann sie strukturell und funktionell modelliert und erklärt werden. Ihre Powerquelle liegt jedoch in der Welt der Erlebnisgehalte. Die Sprache ist ein Kommunikationskanal des Bewusstseins, eine Technologie, mit deren Hilfe die Qualia (=subjektive Erfahrungen) eine Stimme bekommten. Die Sprache kodiert Erfahrung des Bewusstseins.
Die Rolle der Geisteswissenschaften in der Erkenntnis
Betrachten wir nun die Rolle der Geisteswissenschaften im Erkenntnisprozess. Dabei lässt sich die Figur des Gründers dieser schmerzhaften Trennung auf keinen Fall umgehen. Die Trennung in Natur- und Gesteswissenschaften verdanken wir Wilhelm Dilthey (1833 – 1911). Die Idee dahinter ist und war sehr klug. „Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir„, hat Dilthey uns erklärt. Hier haben wir es mit zwei grundsätzlich unterschiedlichen Phänomenen zu tun. Die Abgrenzung basiert auf dem psycho-physischen Menschendasein, also dem bekannten Dualismus.
Folgen des Dualismus. Wenn man diese Abgrenzung akzeptiert, dann müssen auch ihre Folgen klar gemacht werden. Die erste Folge: Die Natur- und Gesteswissenschaften haben prinzipiell unterschiedliche Aufgaben und verfügen über eine ganz unterschiedliche Werkzeugsammlung zur Lösung dieser Aufgaben. Die zweite Folge: Natur- und Geisteswissenschaften können getrennt voneinander kein vollständiges Bild der Welt liefern, da jede von ihnen nur einen Aspekt des Daseins erfasst. Die beiden Wissenschaften erfüllen unterschiedliche, sich jedoch ergänzende Funktionen. Sie schließen einander nicht aus, sondern ergänzen einander.
Dilthey über den besonderen Status der Geisteswissenschaften. Bemerkenswert ist der Status der Geisteswissenschaften innerhalb der Wissenschaften, wie Dilthey ihn beschreibt. “Die Naturwissenschaft zergliedert den ursächlichen Zusammenhang des Naturlaufs”, so Dilthey. Die Geisteswissenschaften stellen diese Verbindung wieder her. “Das geistige Leben stellt eine Verbindung her.” Das geistige Leben ist an sich die Verbindung der Verbindungen, wenn wir dahinter den Mechanismus des Bewusstseins verstehen. Dabei spielt das Bewusstsein die Rolle einer selbstorganisierenden Software. In diesem Kontext ist das Diktum Diltheys (“Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir”) zu verstehen. Wir können die Natur als Naturwissenschaftler in Stücke zerlegen und auf diese Weise ihre Struktur erklären. Um sie jedoch zu verstehen, müssen wir auf den umgekehrten Mechanismus zugreifen, der es uns ermöglicht, die Welt als Ganzes zu erfassen. Im Prozess des Verstehens wird das Objekt durch das Netz der Reflexionen des Subjekts als Ganzes erfasst.
Die Frage über die Mechanik der Herstellung der Verbindung. Die nächste Frage lautet: Wodurch wird diese Verbindung gewährleistet? Hier kommen wir zur nächsten Figur auf unserem hypothetischen Schachbrett: George Kingsley Zipf (1902 – 1950). Zipf geht davon aus, dass der Mensch ein vernünftiges Wesen ist. Sein Verhalten wird durch ein einziges Prinzip gesteuert: durch das Prinzip des geringsten Aufwandes.
„…every individual’s movement,
of whatever sort, will always be over
paths and will always tend to be governed
by one single primary principle
which, (…), we shall call
the Principle of Least Effort“ (George Kingsley Zipf).
Wie soll man das verstehen? Zipf geht davon aus, dass der Mensch in der Lage ist, 1) seine Handlungen zu planen und das Ergebnis seines Handels vorherzusagen; 2) seine Kräfte zu bewerten, die notwendig sind, um das Ziel zu erreichen; 3) das effizienteste Handlungsprogramm zu wählen, das die dafür benötigten Energiekosten maximal minimiert.
Anthropischer Widerspruch
In der von Zipf dargestellten Form ist das eine echte Hymne der Rationalität! Das Problem ist jedoch, dass die menschliche Rationalität nicht absolut ist. Sie ist nur ein Teil der menschlichen Realität, des menschlichen Daseins. Der andere Teil ist die Irrationalität. Beide sind ohne einander nicht denkbar. Zwischen beiden existiert jedoch ein funktionales Ungleichgewicht, das wahrscheinlich evolutionär bedingt ist. Diese Ungleichheit entsteht dadurch, dass wir die Irrationalität meistens nur in den „negativen“ Begriffen der Rationalität erfassen können, was schon der Name selbst sagt: in-, -ration (lat.). Das kommt es: Dass wir die Irrationalität teilweise durch die Rationalität erfassen können, deutet darauf hin, dass die Rationalität in sich schon eine gewisse Irrationalität hat.
Zu Zipfs Zeiten war der Begriff der emotionalen Intelligenz noch nicht bekannt. Heute wissen wir, dass die emotionale Intelligenz genauso wichtig ist wie der Intelligenzquotient. Die Soft Skills der emotionalen Intelligenz relativieren die Schärfe und die Sturheit des Verstandes, geben ihm eine neue Qualität und eröffnen neue Perspektiven, die Welt um uns herum zu verstehen und zu erfassen.
Der Mensch ist nicht nur ein vernunftbegabtes, sondern auch ein emotionales Wesen. Der Wille, die Pflicht, die Liebe, die Ethik oder die Ästhetik – jede dieser Triebkräfte könnte das Zipfsche Prinzip außer Kraft setzen. Passiver Gehorsam gehört nicht zu den menschlichen Tugenden. Wenn alles ausschließlich nur auf die Minimierung des Aufwands reduziert würde, würden wir bis heute in einer Proto-Suppe schwimmen.
Zweifel an der Zipf’schen Logik II. Gehen wir nun zu einem weiteren Gegenargument über. Zipf schreibt: „tools-seek-jobs-and-jobs-seek-tools“. Ok, sagen wir, bei der Anpassung an die Umwelt entstehen neue „Jobs“ und für ihre Befriedigung entstehen neue „Tools“. Es scheint alles richtig zu sein. Das erklärt wunderbar den Evolutionsprozess. Aber es gibt ein Aber! Warum ist das Bewusstsein entstanden? Wozu? Um welches Problem zu lösen?
Die Welt entwickelt sich in die Richtung zunehmender Komplexität, was dem Zipfschen Prinzip widerspricht. Durch die Entstehung des Bewusstseins wird alles noch viel komplizierter. Unser Bewusstsein macht unser Dasein mitunter unerträglich. Es lässt uns leiden.
Wodurch ist unser Verhalten gesteuert -I? Es muss doch ein allgemeines Prinzip geben. Um diese Frage zu beantworten, können wir nicht an der Figur des Physiologen Alexei Ukhtomskij (1875 – 1942) vorbeigehen. Er behauptet, dass das Prinzip des geringsten Aufwandes nicht zu einer Entwicklung führt, sondern zu einer Reduktion führt. Dieses Prinzip widerspricht der Funktionsweise unseres Nervensystems. Das Arbeitsprinzip der Nervenzentren ist die Dominante. Unsere Organisation setzt die ständige Bewegung, ständige Ausprobung sowie das Erleben von Enttäuschungen und Fehlern voraus. Wir sind keine Beobachter, sondern Teilnehmer des Daseins. Demzufolge wird die Einheit der Welt durch das System der Interaktionen gewährleistet, das auf dem Prinzip der Dominanz beruht.
Wodurch ist unser Verhalten gesteuert -II? Jeder unserer Schritte ist eine Funktion unseres Zustands. Er kann entweder durch die semiotischen Prozesse des Bewusstseins gefiltert werden oder auch nicht. Wir haben immer noch einige Organe, die unmittelbar – ohne Nachdenken – auf die Situation reagieren. Früher nannte man sie atavistisch. Inzwischen wissen wir, dass es sich dabei um unseren basalen Schutzmechanismus handelt. Und hier ist ein wichtiger Moment. Unser Zustand hängt von den Charakteristiken unserer Umwelt ab. Diese sind in großem Maße durch die Einheit der sozialen Strukturen ritualisiert sind, was dem beobachteten Masseneffekt zugrunde liegt. Die Weisheit der Menge.
Welche Schlussfolgerung können wir am Ende ziehen? Uns fehlen eine Reihe von Schlüsseldetails und -voraussetzungen, um das gesamte Bild als einheitliches Gewebe zu erfassen. Was wir jetzt haben, ist ein ständiges Balancieren zwischen Ordnung und Chaos, das immer neue Strukturen hervorbringt. Die beobachtete Universalität wird durch den einheitlichen Kontext gewährleistet. Als Folge entsteht eine universale Reaktion des Organismus. Die Universalität ist die Funktion eines Zustands und nicht die einer Konstante.
Zwei Codes
Es gibt zwei unterschiedliche Codes. Den Lebenscode finden wir im Reich der Naturwissenschaften mit ihren geschlossenen Zyklen, den Kulturcode im Reich der Geisteswissenschaften mit ihren prinzipiell offenen Prozessen. Beide Codes unterscheiden sich grundsätzlich voneinander.

Aber es gibt etwas, das sie vereint: die Information. Die allgemeine Lösung der Frage soll nicht in der Struktur gesucht werden, sondern in den Prozessen des Informationsaustauschs gesucht werden. [Bild rechts: M.C.Escher. Gallery]
